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Nach drei Jahren Axe........ AXE FX vs Röhrenamp

windoc

Member
Hallo zusammen,

hatte im Dezember (wiedermal) eine Phase wo ich mir (wiedermal )einen gebrauchten Röhrenamp zulegen wollte. Als Backup sozusagen wenn mein Axe mal den Dienst verweigern sollte (oder mehr aus Neugier?). Habe einen Triamp für 300 Euro ergattert und ihn mit neuen Röhren bestückt. Ein unglaublich flexibler Amp. Der Sound ist echt Geschmackssache. Die, die ihn kennen, wissen auch um seine Schwächen im Sound.

Item, ich ziehe Vergleiche zu meinem Axe und dem realen Amp und und finde meinen digitalen Sound um einiges besser. Auch meine Musikerkollegen freuts da ich mit wenig Lautstärke schöne Sounds rausbringe. Alles ist wunderbar abgestimmt auf unsere Songs. Auch unser neuer Mischer (spielt einen sauteuren Brunetti Amp) findet meinen Sound aus dem Axelein deutlich besser.

Einmal mehr überzeugt es mich, ich habe die richtige Entscheidung getroffen. Und jetzt bestätigt es mich wieder. Das Axe ist und bleibt ein kleines Wunderkästchen. Mich freuts und umso mehr ich kann jetzt beim üben wieder in die Röhre schauen, auch wenn ich nicht darauf spiele ......

Axe ---- Atomic


Wie sieht es mit euren Erkentnissen aus ?
 

Happy Metal

Inspired
Hallo Markus und hallo Ihr anderen,

ja, mir geht es ähnlich. Ich habe jetzt keine lange Röhrenamp Historie, da wir wegen des schleppens früh auf V-Amps umgestellt haben (vorher haben beide Gitarristen Engls gespielt).
Der Sprung vom V-Amp zum AXE war enorm und wir haben den innerhalb von 6 Wochen im Sommer 2008 gemacht. Seitdem sind wir im siebten Himmel.
Ganz ehrlich unser Publikum war auch mit den V-Amps schon sehr zufrieden mit uns, da wir immer eine gute PA hatten und mit V-AMP und AXE du einfach leichter eine gute Abmischung hinbekommst. Der geneigte Zuhörer registriert gar nicht ob ich gerade nen Marshall, Engl oder Dr. Z spiele....aber ich habe einen Spaß in den Backen.....:)

Aber jetzt mal ''Butter bei die Fische'': letzten Samstag haben wir in einer Kneipe gemeinsam mit 'ner anderen Rockband einen Gig gespielt. Unsere PA, deren Schlagzeug, wir mit AXEs, die mit Amps und beide Basser mit Amps. Es war unser 21. Gig in dieser Kneipe und wir haben noch nie so laut gespielt... sicherlich ein Effekt, das Röhrenamps zum gut Klingen Lautstärke brauchen. Alle Gäste haben beide Bands gut gefunden eine Menge Spaß gehabt und soundmäßug keinen Favoriten gehabt. Selbst bei gemeinsamen Jams war fürs Publikum kein Unterschied hörbar (im Sinne Amps oder Axe besser). Ich persönlich finde es angenehm, dass ich mich über die Monitore gut hören kann und mich trotzdem nicht total wegblasen muss um Sound zu haben.

Geil war der Aufbau und Abbau.....hahahahahha die Leichtigkeit des Seins.......na gut nicht wirklich, da wir den Kumples natürlich beim Schleppen geholfen haben. Aber wir wissen jetzt was wir an den AXEs haben, gewichts- und soundmäßig.

Fazit: Für mich, der die bewegte Luft von hinten nicht braucht, ist das AXE das Beste was es gibt. Klingt saugeil ist unheimlich vielseitig und leicht. Jetzt mit dem MFC-101 bin ich sogar noch eine Stufe höher geklettert und mach mich fast nass vor Spass.

Blues und Gruß
Martin
 

Asphyx74

Inspired
Yep, das Beste, was mir im Gear-Bereich je passiert ist - und ich habe schon etliches an Material verschlissen.
Vom 80 kg Rack runter auf 20 und jetzt überlege ich mir tatsächlich, ob ich mit dem Matrix XT800 nochmal 7 kg sparen soll :D
Die MFC-101 juckt mich auch gewaltig, nur passt meine Prostage-Leiste halt so schön hinten in die Klappe meines Racks...kommt Zeit kommt Rat :)

Jedenfalls ist das AXE-FX das Allround-Talent überhaupt und begleitet mich eigentlich konstant. Egal ob zuhause, im Proberaum oder live, zwei Alben durfte es auch schon beiwohnen und hat eben denen massiv genutzt.
Geht es euch auch so, dass ihr jeden Gitarristen den ihr kennt konstant zulabern müsst?
 

666was999

Fractal Fanatic
Naja, ich hatte vor dem Axe ein wirklich fantastisch klingendes System mit ner Engl E580, Vorstufe, TC G-Major, und Engl 930/60 Endstufe. Das klang 1A. Nur war es eben zu schwer, zuviel zum Transportieren, zuviel zu verkabeln, zuhause kaum nutzbar. Ich hab es echt nur aus logistischen Gründen gegen das Axe-Fx getauscht. Bin jedes Mal begeistert, wenn ich für nen Auftritt packe. Hätte es gern schon vor etlichen Jahren so gehabt, das hätte mir viel Mühe erspart.

Ob das Axe-Fx jetzt besser klingt? Wer weiß...
Sicher ist mal, dass ich über den Fullrange-Monitor eher das höre was ich über die PA in den Saal blase, das war vorher ja kaum zu ahnen, was unten raus kommt.
Sicher ist auch, dass es für den Mischmann viel einfacher geworden ist, meine Gitarre gut einzustellen, einfach Fader hoch, dann ist es schon mal mindestens brauchbar.
Dann finde ich es ganz lustig, dass ich früh am Abend mit Comboklängen nicht ganz so laut machen kann und später, wenn es eh laut ist, den Fullstack zu simulieren und richtig abrocken kann. Geil! Früher musste man sich ja entscheiden, Combo oder 4x12? Egal wie, man vermisste dann entweder das eine oder das andere entweder am Anfang oder am Ende vom Gig.
Hörbarkeit und Spielkontrolle ist auch gut (war es aber vorher auch, mit Vintage 30 Monitorbox).

GAS-Attacken halten sich auch in Grenzen. Früher war ich ja fast Musikhändler vor lauter Equipmentzockerei. Jetzt geht das mit nem Bruchteil Zockerei gegenüber früher. Das entlastet meine Nerven sehr!

So Cliff könnte jetzt mal ein Update senden, bevor ich noch was kaufe. Schön auch, wenn jetzt noch das Update für das MFC käme, mit dem der Stompboxbetrieb geht, dann wäre ich total happy.

Grüße
Bernd
 

Fantomasn1

New Member
Hi @666was999: Was meinst Du mit "wenn jetzt noch das Update für das MFC käme, mit dem der Stompboxbetrieb geht"? Ich dachte, das funzt mit dem MFC? (ich selber überlege gerade, ob ich zuschlagen soll).
Peace,
Jürgen
 

666was999

Fractal Fanatic
Der Stompbetrieb funzt noch net. Wenn man ein neues Preset anwählt, sendet das MFC nen Reset sämtlicher IA-Switches, d.h. zb dass der Chorus, den ich angeschaltet hab, beim Wechsel wieder aus geht.
Dabei wollt ich das ja so verwenden,dass bei der Rüchkehr zum Cleansound der Chorus immer noch an ist...
Das betrifft nicht die externen Eingänge des MFC, die behalten ihren Wert.

Cliff hat schon vor Wochen geschrieben, dass es beim nächsten großen Update korrigiert werden soll.
Und darauf warte ich eben schon so lange.

Ansonsten: Schon jetzt eins der besten Boards überhaupt, wenn nicht sogar das Beste.

Grüße
Bernd
 

Friedlieb

Inspired
Das verstehe ich nicht. Bei meinem MFC funktioniert der Stompbox-Betrieb tadellos.
Schreib mal ne Mail an Jochen jochen@g66.eu und versuch mit ihm rauszufinden, was da bei Dir schiefläuft.
 

666was999

Fractal Fanatic
Das verstehe ich nicht. Bei meinem MFC funktioniert der Stompbox-Betrieb tadellos.
Schreib mal ne Mail an Jochen jochen@g66.eu und versuch mit ihm rauszufinden, was da bei Dir schiefläuft.

Hast Du etwa was aktuelleres als FW 0.19?

Nochmals: Stompbox meint dass sich ein switch verhält wie ein normaler Bodentreter, man schaltet ihn an und dann ist er solange an bis man ihn mit dem selben Knopf wieder ausschaltet. Ein Presetwechsel schaltet ihn nicht aus. Und genau das tut das MFC aktuell noch, es sendet bei Presetwechseln auf allen CCs eine 00.
Oder gibts dafür schon ne Lösung?
Grüße
Bernd
 

aalrh

Inspired
Servus Bernd,

wann macht es denn Sinn, dass die Stompbox beim Preset-Wechsel "aktiv" bleibt?
Wenn ich das Preset wechsle möchte ich ja den neuen Sound, mit den jeweiligen
Effekten. Habe daher diese Funktion noch nicht vermisst. Aber vielleicht nach Deinen
Anwendungsbeispielen :)

Gruß
Ralf
 

666was999

Fractal Fanatic
Servus Bernd,

wann macht es denn Sinn, dass die Stompbox beim Preset-Wechsel "aktiv" bleibt?
Wenn ich das Preset wechsle möchte ich ja den neuen Sound, mit den jeweiligen
Effekten. Habe daher diese Funktion noch nicht vermisst. Aber vielleicht nach Deinen
Anwendungsbeispielen :)

Gruß
Ralf

ZB schalte ich einen Chorus meist schon vor dem Song an, egal ob ich gerade im Zerrpreset vom letzten Song drin bin.
Dann habe ich noch diverse Switches um den Zerrsound heller zu machen (mehr Biss mit dem HalsPickup)
oder mehr fetter (wenn es mehr drücken soll). Bei Reaggea darf das Wah ebenfalls presetübergreifend an bleiben...u.s.w.
Könnte man auch als Presets programmieren, aber schon bei 4 nur Schaltoptionen gäbe es 4x3x2=24 Möglichkeiten!
Multipliziert mit 10ner- Bank = 240 Presets.
Habe das jetzt mit extern angeschlossenen Switches gelöst, das geht...
Aber Onboard wäre das besser.
Grüße
Bernd
 

Fantomasn1

New Member
Vielen Dank, ich verstehe! Mein Problem wäre genau umgekehrt. Ich spiele ein Midiboard (MPX RI) von Lexicon, da bleiben die die Switches, die ich für Effektbypass programmiert habe, immer an, wenn ich sie nicht auskicke, was ich leider meist nicht so brauchen kann ... . Wenn ich noch mal eine Frage ranhängen darf: Geht es denn beim MCF, dass man bestimmen kann, ob die Effekte beim Presetwechsel grundsätzlich an oder aus sind? Wenn ich Dich richtig verstanden habe, Bernd, dann sind alle mit IA-verbundenen Effekte immer aus. Wäre auch nicht ideal für mich ... .
Nett, hier kundige Leute zu treffen^^.
Grüße, Jürgen
 

Friedlieb

Inspired
Ah, jetzt verstehe ich, was Du meinst, Bernd. Nein, das geht bei mir auch nicht, und auch ich habe 0.19.
Aber ich wäre auch nie auf die Idee gekommen, das der Status eines Effektblocks einen Patchwechsel überleben soll. Für mich ist ein Patch eine verkabelte Anordnung von Effektblöcken mitsamt ihrem Schaltstatus, und ich finde es gerade gut, dass da alles mit einem einzigen Patchwechsel automatisch so eingestellt wird, wie es gespeichert war.
Allerdings sehe ich, nachdem ich verstanden habe, was Du da willst, die Möglichkeiten dieser Anwendungsform durchaus ein. :)
 

Friedlieb

Inspired
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, Bernd, dann sind alle mit IA-verbundenen Effekte immer aus.

Nein, es ist anders: beim Patchwechsel liest der MFC den Schaltzustand (aus oder an) jedes Effektblocks vom Axe-Fx und macht die Lämpchen dann entweder rot (aus) oder grün (an). Anders ausgedrückt: jeder Effekt ist in exakt dem Zustand, in dem Du ihn gespeichert hast, oder noch anders ausgedrückt: ein Patchwechsel per MFC101 verhält sich genau so wie ein Patchwechsel mit dem Drehrad.
Was Bernd will (und was eben noch nicht geht), ist, dass der Effektblock-Zustand eines MFC-Tasters den im Patch gespeicherten Effektblock-Zustand beim Abrufen sozusagen "überstimmt".
 

Fantomasn1

New Member
Super, vielen Dank. Genau das wollte ich wissen! Und so stelle ich es mir auch vor .... Vielleicht sollten Bernd und ich unsere Midiboards tauschen! Meins macht ja genau, was er will.^^
 

666was999

Fractal Fanatic
Super, vielen Dank. Genau das wollte ich wissen! Und so stelle ich es mir auch vor .... Vielleicht sollten Bernd und ich unsere Midiboards tauschen! Meins macht ja genau, was er will.^^

Ach wo, alles wo weniger IAs drauf sind als beim MFC reicht mir nicht.

Ich spiele normalerweise den ganzen Abend in einer/ maximal zwei Soundbänken und passe alle Extras on-the-fly an:

3 Externals mit Potis dran um die Lautstärken von 3 verschiedenen Soundgruppen Cleansounds/ Zerrsounds/ Soli schnell anpassen zu können - sehr sinnvoll, dann passen die Lautstärken immer, man kann aber auch was lauter abstimmen wo nötig.
1 External mit EV-5 Pedal für die Masterlautstärke (für lauter/ leiser ändere ich nicht die LautstärkeBalance der drei Gruppen
2 IA Reihen (unter den Presettastern als Reveal-Funktion) um Reverb und Delay in allen Presets lauter/leiser regeln zu können (keine extra presets für Balladen!)
1 Comp mit Volumeboost für Cleanpresets der Cleane Soli hervorhebt
1 Trebleboost (PEQ) der alle Presets frischer macht um den Hals-PU besser nutzen zu können.
1 FatBoost der nur bei verzerrten Sounds drin ist um Zerrprogramme fetter zu machen
1 Chorus, der nur in Cleanpresets enthalten ist und deshalb bei Zerrpassagen nicht ausgeschaltet werden muss
Dann noch so kram wie Wah, Phaser, Tremolo
TAP, klar
Tuner, klar
Dann hab ich noch als IAs ein Vol Increment und ein Vol Decrement programmiert, damit kann man Presets in 1db Schritten lauter/leiser machen, was auch sofort im Axe gespeichert wird.

Klingt nach Chaos, aber tatsächlich ist das so, dass die Presets nahezu alles perfekt abdecken können, egal welche Titel neu hinzukommen und was rausfliegt, die passen einfach immer. Ich muss nichts neues tweaken wenn ich nicht will.Und wenn ich einen Grundsound ändern will, dann nur den einen in einer einzigen Bank und nicht an fünf verschiedenen Stellen, weil es das Preset wegen Spezialeffekten mehrfach geben muss...Ich kann mich an die Grundsounds perfekt gewöhnen und sie immer feiner abstimmen.

Ich gigge eben schon sehr lange und dieses Schema (wenige Hauptpresets, die man genau kennt) hat sich so über die Jahre als sehr brauchbar herauskristallisiert.

Was überhaupt nicht ging, war jedem Song seine eigenen Presets zu geben. Die Lautstärkeabstimmung ist dann schlecht, man ist dann mal zu laut, mal zu leise und andere Überraschungen und wenn man im Mix gut sitzen will, ist der Range der noch gut passt, nicht gerade groß. Wenn die Gitarre oft zu laut ist, dreht der FOH-Mann einen einfach leiser, denn besser eine zu leise Gitarre als eine störende, so reagieren eigentlich alle Mixmänner, sogar Gitarristen am Pult handeln so.

Grüße
Bernd
 

aalrh

Inspired
Servus Bernd,
sehr interessant Deine Anordnung. Man kriegt doch immer wieder neue Ideen und
Herangehensweisen mit.
Fehlt Dein "Problem/Anforderung" aber nicht im Axe selbst? Ruft das MFC beim Programmwechsel
nicht den Status vom Axe ab? Da müsste das doch im Axe einzustellen sein. Oder beim nächsten Update
10.04 integriert sein (Hoffnung :) ) Am MFC (soweit ich das im Kopf habe) musst Du den einzelnen Tastern
ja nur den Effekt zuordnen, der Schaltzustand (Bypass/on/nicht im Signalweg) kommt vom Axe ?!?
(Ich sollte doch mal ein Keyboardkurs bzgl. Mdi belegen :) )

Gruß
Ralf
 

666was999

Fractal Fanatic
Servus Bernd,
sehr interessant Deine Anordnung. Man kriegt doch immer wieder neue Ideen und
Herangehensweisen mit.
Fehlt Dein "Problem/Anforderung" aber nicht im Axe selbst? Ruft das MFC beim Programmwechsel
nicht den Status vom Axe ab? Da müsste das doch im Axe einzustellen sein. Oder beim nächsten Update
10.04 integriert sein (Hoffnung :) ) Am MFC (soweit ich das im Kopf habe) musst Du den einzelnen Tastern
ja nur den Effekt zuordnen, der Schaltzustand (Bypass/on/nicht im Signalweg) kommt vom Axe ?!?
(Ich sollte doch mal ein Keyboardkurs bzgl. Mdi belegen :) )

Gruß
Ralf


Ja. Da gibts mehrere Stellen wo ich einen Schaltzustand speichern kann, im Axe-Fx oder im MFC.
Man kann auch einstellen, dass Änderungen der IAs gespeichert werden, so dass das Preset wenn man es später wieder aufruft den vorherigen Status beim Verlassen hat. Ne ganz ausgefuchste Idee.
Da geht viel.

Und doch:
All das ermöglicht nicht einen Chorus der schon angeschaltet werden kann, bevor man das Preset anwählt und den man wieder ausschalten kann egal in welchem Preset man gerade ist.

Mal sehn, 10.04 soll zumindest auch das Auslesen der Presetnamen verbessern u.s.w.
Kann aber kommen, dass es Kleinstschritte wie von 10.03 auf 10.04 vllt. für uns garnicht mehr geben wird, sondern direkt 10.10 oder so, weil der Editor (und das MFC?) ja auch immer mit angepasst werden müsste...

Grüße
Bernd
 

Sebastian

Power User
Das beschriebene Phänomen ist für mich auch ein Grund, warum ich am MFC bzw. dem Axe-Fx-Modus nicht interessiert bin.

Ich verfolge den Ansatz, dass ein Footcontroller Hirn und Schaltzentrale darstellt und sämtliche Echtzeitsteuerung über PCs und CCs übernimmt.
Demnach müsste beim Patchwechsel sich das Axe-Fx zum Footcontroller "abgleichen", stattdessen passiert aber das Gegenteil und das Axe-Fx
sagt dem Footcontroller "was Sache ist".
Das würde bei mir viel eher dazu führen, mehrere Kopien von Patches im Axe-Fx zu unterhalten, je nach Variation bzw. Funktion.
 

Asphyx74

Inspired
...und ruckzuck wurde der "3 Jahre AXE-FX und glücklich" Thread in einen MFC-Thread verwandelt. Die Amis bleiben da echt hartnäckiger an einem Thema dran :)
 

Sebastian

Power User
Hehe, sorry. Dann zum Thema.

Ich nähere mich auch dem dritten Ultra-Jahrestag, von Anfang an übrigens im FRFR-Betrieb.
In dieser Zeit habe ich selbst nie einen Vergleichstest zur Röhre unternommen, dafür gab es einfach keinen Anlass.
Mit dem Ultra habe ich den mit Abstand besten Sound, den ich bisher hatte, egal ob an früheren Amps oder hybriden/digitalen Preamps + Röhrenendstufe/Cabs gemessen.
Ebenso hab ich von Publikum und Tontechnikern immer nur Komplimente bekommen, auch bei Festivals, bei denen die Bands vor- und nachher normale Amps spielten, somit
eine Vergleichssituation gegeben war.
Es mag sein, dass Leute mit mehr Erfahrung, geschulteren Ohren usf. gerechtfertigterweise am Axe-Fx was auszusetzen haben - wobei die Gründe vielfältig und oft subjektiv sein können.
Ich bin vollauf zufrieden und kann mir ein Gitarristenleben ohne mein Ultra (+ Gordius LG2 und Aktivmonitor) kaum noch vorstellen: klein, leicht & transportabel, für alle meine Bands und Musikrichtungen brauche ich nur eine Anlage (was schließlich auch eine Geldfrage ist), Recording wie es simpler nicht geht, teilweise tatsächlich "besser als das (physische) Original"... die Liste ist lang. :)

Seb
 
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